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»DESIGNKALENDER 2012«
Der wohl delikateste Kalender für 2012 »EAT! Design with Food« zeigt Design und Kunst aus Essbarem.

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Posts Tagged ‘Fotografie’

 

Das Nachwuchsförderungsprojekt “gute aussichten – junge deutsche fotografie” wurde 2004 als private Initiative von Josefine Raab und Stefan Becht gegründet. Den Kern des Projektes bildet ein jährlich stattfindender Wettbewerb für Abschlussarbeiten aus allen deutschen Hochschulen, Fachhochschulen und Akademien, die einen Studiengang Fotografie anbieten. Dabei kann jede Hochschule maximal fünf Bewerber einreichen. Zum dem Wettbewerb 2010/2011 erreichten die Organisatoren knapp 100 Einsendungen. Die von einer namhaft besetzten Jury ausgewählten Gewinner/innen werden anschließend in verschiedenen Ausstellungen, Aktionen und Medien der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Auftakt-Ausstellung von gute aussichten 2010/2011 findet im Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg statt. Die Ausstellung öffnet am 20. Januar und endet am 27.02.2011. Am 21. Januar um 17 Uhr wird zudem eine Führung durch die Ausstellung und Gespräche angeboten. Bei allen Veranstaltungen werden die acht Preisträger/innen, der Kurator des Hauses, Ingo Taubhorn, und die Gründerin von “gute aussichten”, Josefine Raab, anwesend sein.

 

»gute aussichten 2010/2011«
vom 20. Januar 2011 bis 27. Februar 2011
Öffnungszeiten: Di. bis So. 11-18 Uhr, Do. 11-21 Uhr
Ort: Haus der Photographie, Deichtorhallen, Deichtorstrasse 1-2, 20095 Hamburg
Presse-Preview: 20. Januar 2011 um 11 Uhr
Eröffnung: 20. Januar, ab 19 Uhr
Führung & Gespräch durch die Ausstellung: 21. Januar 2011, 17 Uhr

Foto oben links: Samuel Henne
Foto oben rechts: André Hemstedt & Tine Reimer

 

Links:
www.guteaussichten.org
www.deichtorhallen.de

 


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Das scheinbar Banale, Alltägliche hat sich Timothy Barnes außerhalb der Modefotografie zum Thema gemacht. Straßenecken, Sitzgelegenheiten, Fenster werden trotz ihrer zufälligen Auswahl in Szene gesetzt, dass ihre Anordnung inszeniert wirkt.

Sein melancholischer Stil entspringt seiner Entwurzelung als jemand, der in zwei Welten aufwuchs. In keiner Welt zu Hause ist er zum Suchenden geworden. Diese ständige Suche, manchmal bewusst, manchmal von den Motiven regelrecht angesprochen, überträgt er auf das Beobachtete und fragt im Gegenzug nach dessen Dasein. Dabei wird bewusst auf jegliche Abbildung oder Teilnahme eines Menschen verzichtet, um das Objekt zu entrücken und ihm seine Funktion und damit die Daseinsberechtigung zu entziehen. Durch diese Entrückung lässt er das Motiv inhaltslos erscheinen, es entsteht ein Gefühl der Leere. Das was ist, ist nicht mehr, das Reale wird zum Surrealen, das Reale verwandelt sich zum Symbol. Aber gerade durch diese Symbolisierung wird das Sujet erhoben und transformiert zum Sinnbild, welches einen neuen tieferen Inhalt entstehen lässt.

Im Rahmen von friday rewind gibt es ab dem 03.12.2010 die Arbeiten von Timothy Barnes zu bestauen. Interessierte sind herzliche eingeladen, nach dem Rundgang durch die Ausstellung an der Bar zu verweilen. Der Eintritt ist frei.

 

»Unbenannt – Timothy Barnes«
Ort: Play Rent Studios, Lippmannstraße 53, Hamburg
Vernissage am 03.12.2010 von 19.00-3.00 Uhr
Die Ausstellung läuft dann noch bis zum 05.12.2010, täglich von 12-16 Uhr.

 

Links:
www.fridayrewind.com
www.timothybarnes.com
www.playrentstudios.com

 


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30 etablierte Fotokünstler und vielversprechende Newcomer wurden von goZOOMA aufgefordert ihre Phone ART einzusenden. Aus über 200 Motiven dieser aussergewöhnlichen digitalen Kunst, galt es 50 Motive auszuwählen. Zur Jury dieser ersten Phone Art Exhibition Edition gehörte Cornelia Richter (Art Buying Leo Burnett), Barbara Papst (freischaffende Künstlerin, Instanbul), David Roehr (freier Art Director, Hamburg), Sven Schönhauer (Recom ART) und Ariane Vietz (Art Buying Gudella, Barche).

Entstanden ist eine handverlesene PhoneART Kollektion, die am 03. Dezember 2010 in Hamburg in einer one-night-stand Exhibition zu sehen ist. Zum Auftakt der Edition ist es möglich die Motive direkt vor Ort zum Printpreis zu erwerben, die Kaschierung auf 3mm Alu-Dibond inklusive!

 

 

Die Preise liegen je nach Printgröße bei der Exhibition Edition zwischen 70 € und 160 €. Die Motive ohne Signatur und Auflagenbegrenzung sind bereits zwischen 60 € und 90 € erhältlich und können auch online unter www.gozooma-art.de erworben werden. Für den Druck im ditone-Print Verfahren und eine professionelle Bearbeitung der Bestellungen zeichnet RECOM ART verantwortlich.

Die goZOOMA PhoneART collection wird aufgrund der unterschiedlichen persönlichen Stile und Vorlieben der Fotografen zum Kult-, Sammel- oder beliebtem Geschenk für die Liebhaber der digitalen Kunst. Jedes Motiv ist ein Kunstwerk und für sich einzigartig. Aufgrund der Einschränkungen bedingt durch das Originalformat sind die Motive der goZOOMA PhoneART für jeden erschwinglich. Durch die limitierte Auflage entsteht so mit der Zeit eine ganz persönliche Sammlung. Geplant ist, alle 3 Monate eine neue Phone Art Edition mit jeweils weiteren 50 Motiven zu veröffentlichen. Einladungen zur Ausstellung in Hamburg sind erhältlich per Mail über info@goZOOMA.de.

 

»A one-night-stand Exhibition«
Phone Art printed on Hahnemühle Fine Art Paper published by goZOOMA.
03. Dezember 2010
18.00- 22.00 Uhr
Aplanat Studio 5, Lippmannstr. 69-71, 1. OG, 22769 Hamburg

 

Links:
www.gozooma.de
www.gozoom-art.de

 


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Im Rahmen der Ausstellungsreihe friday rewind präsentiert das Team der Play Rent Studios diesmal die Ausstellung “I ♥ My Job” mit Fotografien von Maak Roberts aus den Jahren 2004 bis 2010.

Was ist schon echt? Eigenartiges geschieht in den Fotografien von Maak Roberts: Eine aufs T-Shirt gemalte Hand gibt dem Träger Feuer. Drei rote Papptüren mitten im Wald verwirren eine Spaziergängerin. Geschlauchte Tramper mit Pferdeköpfen hoffen, dass endlich ein Auto hält.

Roberts benötigt nur ein Detail, um den Alltag ad absurdum zu führen. Augenzwinkernd fügt er es in die Welt ein, wie wir sie kennen. Ein Angler zieht auf einer Baustelle einen auf Pappe gemalten Fisch aus einer blauen Plastikplane: Die Natur hält Einzug in die Großstadt; Zweidimensionales schwebt im dreidimensonalen Raum. Es wächst zusammen, was nicht zusammengehört. Als gäbe es da eine Sehnsucht. Liebevoll setzt Roberts seine Protagonisten in Szene. Bei aller Ironie ist ihm das Spöttische fremd, denn er ist einer von ihnen. Schließlich muss er selbst auf seine Tricks hereinfallen, um sie glaubhaft mit der Kamera festzuhalten. Und darf so am Ende ein Betrachter sein, der sich ganz einfach an der gelungenen Arbeit erfreut.

Interessierte sind herzlich eingeladen, nach einem Rundgang durch die Ausstellung an der Bar zu verweilen. Der Eintritt ist frei. Vernissage am ist am Freitag, den 29.10.2010 von 19:00 bis 3:00 Uhr in den Play Rent Studios. Die Ausstellung läuft dann noch bis Sonntag, 31.10.2010.

 

»I ♥ My Job«
Fotografien von Maak Roberts aus den Jahren 2004 bis 2010
Ort: Play Rent Studios, Lippmannstraße 53, Hamburg
Vernissage am 29.10.2010 ab 19:00, Ausstellung bis zum 31.10.2010 von 12-16 Uhr.

 

Links:
www.fridayrewind.com
www.maakroberts.com
www.playrentstudios.com

 


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Sophie räkelt sich entspannt im Halbschatten, Anna schaut scheu über die Schulter, Marlene albert mit einem Stuhl herum, 100 Girls on Polaroid hat der in Berlin lebende Fotograf Alexander Gnädinger in New York, Paris, Berlin und anderswo auf der „Suche nach authentischer Schönheit“ fotografiert und daraus ein Buch gemacht; 2009 erschienen, ist es besonders in Deutschland und Frankreich und nicht nur in der Modewelt mit Begeisterung aufgenommen worden. Nun präsentiert G3Gallery eine Auswahl der Bilder als Prints auf Büttenpapier in einer konzentrierten Galerieausstellung.

Die Bilder zeigen junge Frauen – allesamt Models – in natürlicher Aufmachung und Haltung, oft in starker Nahaufnahme, auf unaufgeregte, lässige Weise schön. Für Gnädinger, der als Fashion-Fotograf vertraut ist mit Glanz, Glamour und dem Anspruch auf Perfektion, stand am Anfang dieses Projekts der Wunsch, die Persönlichkeiten der Models sichtbar zu machen – in einer Welt, die besessen ist von makellosen Oberflächen, ein beinahe romantisches Ansinnen. Doch es gelingt: Die „100 Girls on Polaroid“ werden in Gnädingers Bildern zu Individuen mit Konturen und Eigenschaften, die ohne Scheu vermeintliche Makel wie blaue Flecken, Mutter- male oder Augenringe zeigen und dennoch nichts von ihrer natürlichen Schönheit einbüßen.

 

 

Der Anspruch auf Realitätsbezug wird unterstützt durch die Orte, an denen Gnädinger fotografiert hat: Bewusst hat er nicht durchdesignte Hotelsuiten als Räume gewählt, sondern zeigt seine Models vornehmlich in alltäglich- er, erkennbar abgenutzter Umgebung. Technisch verfolgt Alexander Gnädinger seine Suche nach authentischer Schönheit mit einer einfachen Polaroidkamera (image 1200). Manche Bilder sind unscharf, die Lichtverhältnisse häufig nicht optimal, die Farben auf charakteristische Weise abgefälscht. Und genau aus dieser Kombination von spontaner Szene, alltäglicher Umgebung und unvollkommener Technik entsteht der intime Zauber von Gnädingers Fotografien.

Denn das ist es, was an den Bildern besonders gefangen nimmt: Obwohl wir daran gewöhnt sind, Fotografien von Models zu sehen – auch Nahaufnahmen, auch vorgeblich private Momente – ist im Unterschied dazu in Gnädingers Bildern zu spüren, dass sie im Rahmen eines intimen, 1:1-Shootings entstanden sind. Den üblichen professionellen Fotoproduktionen, an denen mitunter dutzende Menschen beteiligt sind, setzt Gnädinger eine Art Ateliersituation entgegen, bei der Frau und Fotograf einander ganz allein gegenübertreten, so wie klassischerweise im Künstleratelier das Modell dem Maler alleine gegenübertritt. Auf diese Weise ist es Alexander Gnädinger geglückt, besondere, intime Momente einzufangen und dabei Bilder individueller Schönheit zu schaffen, die zeitgenössischer nicht sein könnten.

 

»Alexander Gnädinger – 100 Girls On Polaroid«
Vernissage: Mi. 22.9., 19.00 Uhr
dann bis 26.11., Di-Fr 12.00-18.30, Sa 11.00-14.00 und nach Vereinbarung
Ort: G3 Gallery, Mittelweg 41a, 20148 Hamburg

 

Links:
www.alexandergnaedinger.de
www.100girlsonpolaroid.com
www.g3-gallery.com

 


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Kommunikations-Kampagnen müssen die Menschen überraschen, fesseln und zum Staunen bringen – kurz: Emotionen auslösen! Gute Bilder sind dafür unerlässlich. Gerade die BtoB-Kommunikation hat sich in diesem Bereich stark verändert. Vom Pragmatismus hin zu emotionaler Kommunikation. “Wir beobachten das zunehmend bei unserem BoB “Best of Business-to-Business” Award, bei dem wir seit 13 Jahren herausragende B2B Kommunikation auszeichnen”, kommentiert Katharina Stinnes, Geschäftsführerin des Kommunikationsverbands in Hamburg.

Der Anspruch an ästhetische, überraschende und hochwertige Bildwelten rückt zunehmend in den Fokus der Agenturen und Marketingentscheider. Allerdings ist der Stellenwert der BtoB-Fotografie noch nicht mit dem der BtoC-Fotografie vergleichbar. Das soll der “Golden-Eye” BtoB Photo Award (wir berichteten bereits) verändern.

Der Kommunikationsverband, Publicis und INDUKOM sind die Initiatoren des „Golden Eye“ BtoB Photo Awards und haben sich zum Ziel gesetzt, neue Akzente für herausragende Fotografie zu setzen. Bisher wurden bereits über 120 Bilder zum Wettbewerb eingereicht. Zu sehen sind Sie auf der Website des Awards www.goldeneye-award.de. Eingereicht werden kann noch bis zum 14.09.2010.

Die Jurysitzung wird im Oktober 2010 bei Gruner & Jahr Corporate Editors in Hamburg stattfinden.

 


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Die 8. Ausgabe des Teaser Magazines wurde soeben veröffentlicht. Wie gewohnt werden auch in dieser Ausgabe des Onlinemagazines aufwendige Modeproduktionen, interessante Berichte und aktuelle Trends präsentiert.

So werden z. B. (passend zur bevorstehenden Saison) die neuen Herbstfarben vorgestellt, es wird über aktuelle Fashion News berichtet und es wird gezeigt, dass auch umweltfreundliche Mode auf der Berliner Fashion Week nicht fehl am Platz war. Damit die warmen Tage aber noch genossen werden können, gibt es tolle Produkte zu sehen, die für ein sommerliches Feeling sorgen. Im Interview mit Karoline Herfurth erzählt die Schauspielerin von ihrem neuen Film „Wir sind die Nacht” und es gibt einen interessanten City-Bericht aus der Stadt der Liebe: Paris.

Zudem erwarten den Leser spannende Fotostrecken, inszeniert von Det Kempke, Jörg Kritzer, Matthias Wolf, Renne Castrucci, Michèle Bloch-Stuckens und Dietrich Halemeyer.
Im Modelportrait werden Dave Gordon und die Brasilianerin Karla Azevedo da Costa vorgestellt.

 


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Im Rahmen der Ausstellungsreihe Friday Rewind werden am 27.08.2010 unter dem Titel „By the Way“ Arbeiten von Kai-Uwe Gundlach zu sehen sein. Der Ausstellungstitel beschreibt die Entstehungsgeschichte der ausgestellten Fotografien – mit wachem, aufmerksamen Blick wurden sie zwar nicht beiläufig, jedoch wie am Rande eines Weges, eines Auftrags gesehen. Momente wurden eingefangen, die ungeplant und unvorhersehbar waren. Die den Fotografien zu Grunde liegende Zufälligkeit spiegelt sich in Art und Umfang der Präsentation wieder, nicht in deren künstlerischer Qualität.

Friday Rewind findet am 27. August 2010 in den Play Rent Studios im Hamburger Schanzenviertel statt. Die Ausstellung ist wie üblich am Veranstaltungstag von 19 bis 3 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Interessierte sind herzlich eingeladen, nach einem Rundgang durch die Ausstellung an der Bar zu verweilen. Friday Rewind wird monatlich fortgesetzt.

Über den Fotografen: Kai-Uwe Gundlach, geboren 1966 in Oldenburg, lebt und arbeitet in Hamburg. Neben zahlreichen Preisen und Auszeichnungen wurden seine Fotografien auch wiederholt an verschiedensten Orten ausgestellt. Im Oktober 2010 wird eine umfangreiche Arbeit mit dem Titel „EDO“ im Schaden.Com Verlag als Buch erscheinen.

Über die Veranstalter: Play Hamburg steht für die erfolgreiche Zusammenarbeit der Fotografen Christoph Köster (Jahrgang 1965) und Olaf Lumma (Jahrgang 1969). 2001 gründeten sie Play Hamburg und fotografieren seither im Team. Zuvor studierte Olaf Lumma Kunst und Kunstgeschichte in den USA, Christoph Köster arbeitete als Kameramann und Dokumentarfilmer. Play Hamburg fotografiert in erster Linie für Werbekunden.

 


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Zum ersten Mal schreibt der Kommunikationsverband e.V. , Hamburg, in Kooperation mit der INDUKOM und Publicis PRO den BtoB Fotowettbewerb “GoldenEye‐BtoB Photo Award” aus.

Mit dem neuen Award wollen der Verband, Kooperationspartner und Förderer das Augenmerk der Branche auf den Stellenwert der Fotografie innerhalb der BtoB‐Kommunikation lenken, der bei Weitem noch nicht mit dem in der BtoC‐Kommunikation vergleichbar ist. Der “GoldenEye‐BtoB Photo Award” prämiert die besten BtoB Fotos des Jahres 2009/2010, die sich an Unternehmen & Unternehmer als Zielgruppe wenden in den Kategorien: Architektur; Technik/Technologie/Forschung; Dienstleistung/Service Entwicklung; People/Work; Nachwuchsfoto und Produkt.

Teilnehmen können alle hauptberuflichen Fotodesigner und Fotografen ‐ in der Kategorie Nachwuchsfoto alle Fotoassistenten und Fotografen, die maximal zwei Jahre in ihrem Beruf tätig sind. Berücksichtigt werden nur Anmeldungen, die bis zum 14. September 2010 beim Kommunikationsverband eingehen. Die 12 besten Fotos werden im “GoldenEye‐BtoB Photo Award” Kalender 2011 veröffentlicht. Die 12 veröffentlichten Fotos werden mit einem “GoldenEye‐BtoB Photo Award” und einer Prämie von je 1.000 EUR ausgezeichnet. Die Wettbewerbsentscheidung wird von einer unabhängigen Fachjury getroffen.

Weitere Informationen:
www.goldeneye‐award.de
www.kommunikationsverband.de/awards/goldeneye.html

 


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Im kommenden Jahr, genauer gesagt vom 02. – 04.09.2011, geht in Hamburg erstmals die Kunst- und Fotobuchmesse ART BOOK HAMBURG 2011 an den Start. Die Messe ist eine Weiterentwicklung der Fotobuchtage 2010. Veranstaltet wird sie durch den Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V. und initiiert wurde sie durch die Kunsthistorikerin Jasmin Seck und dem Kulturmanager Oliver Lähndorf. Veranstaltungsort ist das Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg.

Deutschland, das Land in dem der Buchdruck erfunden wurde, blickt auf eine lange Tradition mit wichtigen Büchern zurück. Vor allem der Kunstbuchmarkt birgt auch gegenwärtig wichtige Impulsgeber aus Deutschland, wie Galeristen, Verleger, Sammler und Museen. Der Kunstmarkt hat sich in den letzten Jahren verändert, was sich unmittelbar auf die Wahrnehmung des Kunstbuches auswirkt. Mit dem gewachsenen Interesse an der Kunst stieg auch die Kunstbuchproduktion explosionsartig an.

Längst wird durch das Medium Kunstbuch nicht mehr nur Kunst reproduziert, sondern eigene künstlerische Ideen formuliert. Das angestrebte Veröffentlichungsorgan der Künstler ist nicht mehr die Ausstellung, sondern immer öfter die gedruckte Publikation. Das Buch hat den Vorteil, dass es in der Lage ist zu reisen und ein breites Publikum jenseits des Kunstbetriebes ansprechen. Die Beliebtheit, die das Kunstbuch in den letzten Jahren erfahren hat, ebbt noch lange nicht ab. Das Kunstbuch ist nicht mehr länger Sache weniger Experten, sondern erfreut sich großer Aufmerksamkeit beim breiten Publikum.

Die ART BOOK HAMBURG 2011 soll Fachleuten, interessierten Laien, Bücher- und Kunstliebhabern eine Plattform bieten, sich intensiv über das Medium Kunstbuch auszutauschen.

 


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