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»HAMBURGS KREATIVE 2011/12«
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Archiv für März, 2011

 

Die Philharmoniker Hamburg verbindet mit der „Stadt am Wasser“ eine 184 jährige Geschichte. Zur Ankündigung der neuen Konzert-Saison entwickelte kempertrautmann nun eine Imagekampagne, die diese Verbindung visuell kommuniziert.

Die Idee: Die Philharmoniker Hamburg vereinen in ihrer 184. Konzert-Saison die Emotionen der Musik mit dem Ursprünglichsten der Hansestadt: Wasser. Das Ergebnis „Sinneflutend – die Konzert- Saison 11/12 des Orchesters der Stadt am Wasser“. Im Mittelpunkt der Printkampagne stehen die Generalmusikdirektorin Simone Young sowie vier Mitglieder ihres Orchesters. Sie alle wurden, samt ihrer Instrumente, unter Wasser in Szene gesetzt.

 

 

Dazu Simone Young: „Musik und Wasser haben viele Gemeinsamkeiten: Beides ist greifbar und doch zerfließt es zwischen den Fingern … es ist etwas Sinnliches. Wasser ist die visuelle Repräsentation der Musik – es ist fast schon etwas Poetisches.“

kempertrautmann betreut die Philharmoniker Hamburg seit August 2010. Weitere Projekte sind bereits in Planung.

 

Links:
www.kempertrautmann.com
www.philharmoniker-hamburg.de

 


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Die Bekleidungsmarke Dickies hat ihre erste iPad App auf den Markt gebracht. Die “Love Your Work” App präsentiert u.a. Bilder von Paul Mittleman, Interviews mit den Streetwear-Legenden Michael Kopelman und Andrew Bunney (Dickies x The Hideout), eine New York City Hip-Hop Map, ein Mike Giant Poster, ein Fixed Gear London Video, diverse Fotos, Vintage Ads, Illustrationen, Infos zur Geschichte der Marke sowie die Dickies Herbst/Winter-Kollektion 2010 und vieles mehr.

 

 

Entwickelt wurde die App vom Swipe Studio aus Hamburg, welches seit letztem Jahr erfolgreich Leseerlebnisse auf das iPad bringt. Die App gibt es ab sofort kostenlos im App Store, einen kurzen Film gibt es hier zu sehen.

 

Links:
www.dickies.eu
www.swipestudio.com
Download im APP Store
http://www.youtube.com/watch?v=-dOUl46i1cc

 


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Die Lange Nacht der Museen hat sich zum Erfolgsevent entwickelt. Bis zu 30.000 Besucher stürmen die Hamburger Museen, die ein umfangreiches Programm aufstellen, in dem für jeden etwas dabei ist – für den Kunstliebhaber wie für diejenigen, die sonst nie oder selten ins Museum gehen. Neben den kurzweiligen Führungen und Vorträgen zu den Ausstellungen gibt es Musik, Theater, Tanz und vieles mehr. Das besondere Bonbon: Die Eintrittskarte zur Langen Nacht gilt auch am Sonntag, und dass zu einem Preis von nur 12 Euro (ermäßigt 8 Euro).

Jedes Jahr öffnen mehr Museen und Ausstellungshäuser zwischen 18 und 2 Uhr ihre Türen, bei der nächsten Langen Nacht am 16. April werden es fast fünfzig sein. Neu dabei ist das gerade eröffnete St. Pauli Museum in der Davidstrasse, das in Bildern, Installationen und Filmen die Geschichte des Stadtteils mit der sagenumwobenen Reeperbahn zeigt. Exklusiv zur Langen Nacht präsentiert sich das „electrum“ – nach einer Pause von zehn Jahren – jetzt an einem neuen Standort in Harburg. In dem Museum der Elektrizität stellen 10 000 Exponate die Geschichte von Stromversorgung und elektrischen Geräten vor. Die HafenCity ist in diesem Jahr erstmals mit dem Nachhaltigkeitspavillon vertreten, der Mitte Februar in der Osakaallee eröffnet und die Konzeption der HafenCity und die einzelnen Projekte der nachhaltigen Stadtentwicklung erlebbar macht.

Überraschend und wandelbar zeigen sich auch wieder die Museen, die schon seit vielen Jahren an der Langen Nacht teilnehmen: Der Kunstverein verwandelt sich in einen Jahrmarkt mit Akrobaten, Feuerschluckern, Zauberern, Jongleuren, Stelzenläufern und vielen Spielbuden, im Museum für Kunst und Gewerbe verwandeln sich rund 150 historische Staubsauger, Mixer und Waschmaschinen in ein Sinfonieorchester und das Museum Bergedorf verwandelt sich in ein Rock-Schloß, in dem während der Langen Nacht verschiedene Bands auftreten.

 

 

Allein die Ausstellungen und Sammlungen der großen Museen wie der Hamburger Kunsthalle, dem Bucerius Kunst Forum, den Deichtorhallen und dem Museum der Arbeit lohnen den Besuch der Langen Nacht. Aber auch die Sonderausstellungen in den kleineren Museen sind spannend, wie z.B. die Andy Warhol-Ausstellung „Pop meets Pop“ bei Beatlemania auf der Reeperbahn und die Sonderausstellung im Zoologischen Museum „Darwin meets Business – von der Natur für die Wirtschaft lernen“.

Um die Museen in der Langen Nacht schnell und bequem zu erreichen, gibt es wieder einen Bus-Shuttle. Der zentrale Abfahrtsplatz ist in diesem Jahr wieder der Deichtorplatz. Als besondere Attraktion fährt der Museumszug der Hamburger S-Bahn auf der Strecke Barmbek – Altona. Die beliebten Alsterschiffe werden wieder vom Jungfernstieg zum Anleger des Museums der Arbeit fahren und auf der Elbe ist eine Shuttleverbindung mit Barkassen zur Ballinstadt und dem Hafenmuseum eingerichtet.

 

»11. Lange Nacht der Museen Hamburg«
am 16.04.2011 in fast 50 Hamburger Museen
Öffnungszeiten: von 18 bis 2 Uhr.

 

Links:
www.langenachtdermuseen-hamburg.de

 


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Die “Young Lions Germany” gibt es seit kurzem erstmalig auch bei Facebook. Die Facebook-Seite www.facebook.com/younglionsgermany richtet sich an alle Youngster und Studenten der Bereiche Kreation, Media, Design, PR, Event, Marketing, Promotion, Architektur, Produktion etc.

Die Community wurde von WerbeWeischer, dem deutschen Festivalrepräsentanten (Festival of Creativity – den Cannes Lions), gegründet. Die Young Lions erhalten hier Neuigkeiten und Tipps zum Festival, Informationen zu den nationalen und internationalen Nachwuchswettbewerben, die besten Tipps für Award-Einreichungen sowie in Zukunft Stellenangebote von Agenturen. Unter allen jungen und kreativen “Likern” auf der Facebook-Page, die nicht älter als 28 Jahre sind, werden zwei komplette 4-Tage-Festivalreisen verlost.

Hinzu kommt, dass es in der Community alle Infos über den aktuellen Young-Lions-Print-Vorentscheid in Kooperation mit Getty Images und Jost von Brandis gibt. Thema diesmal ist die Gestaltung eines Riesenposters für die gemeinnützige Trinkwasser-Initiative “VIVA CON AGUA de Sankt Pauli e.V.”! Die Gewinner erhalten die Chance, das Festival in Cannes live mitzuerleben und dann wiederum ihr Talent im internationalen Vergleich unter Beweis zu stellen.

 

Links:
www.facebook.com/younglionsgermany
www.youngcreatives.com/germany
www.canneslions.com
www.werbeweischer.de

 


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Hamburg hat ein neues Magazin für Kunstfreunde mit dem Namen DIE HAMBURGER GALERIEN. In der jüngst erschienenen ersten Ausgabe finden sich ausgewählte aktuelle Ausstellungen und eine Vorschau auf kommende Eröffnungen in Hamburg für die Zeit von März bis Mai 2011. Das Magazin erscheint von jetzt an regelmäßig bei den Kollegen vom Gudberg Verlag und ist der aktuellen Kunst gewidmet sowie den Galerien – den neuen und alten, den kleinen und großen – die uns Kunst (in Hamburg) zeigen.

Erhältlich ist das Magazin kostenlos in den teilnehmenden Galerien sowie in diversen Cafés und Läden in Hamburg. Wer keines der kostenlosen Exemplare ergattert, kann online nachbestellen.

 

Links:
www.diegalerien.de
www.verlaggudberg.de

 


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Vor allem in den letzten Jahren hat sich das Männerbild der Gesellschaft geändert. Vom Adonis mit Waschbrettbauch über den metrosexuellen Mann bis hin zum selbstbewussten, dynamischen Erfolgstypen, dessen Entscheidungen dennoch von Leidenschaft motiviert sind. Die Top-Mode- und Porträtfotografen der Welt haben diese Evolution maßgeblich mitgestaltet.

Um dem neuen Männerbild auf die Spur zu kommen, wurden für das Projekt Traummänner fünfzig Fotografen angefragt, was für sie ihrer Idealvorstellung eines Mannes gleichkommt. Frei von den Zwängen der Auftraggeber wählten die Künstler das für sie perfekte Bild aus. Der Blick auf den Mann des 21. Jahrhunderts ist elegant, persönlich, poetisch, sexy, ironisch, eigenwillig und viril. Er zeigt Männer aus verschiedenen Blickwinkeln, stark, schwach, sexy – moderne Männer, die mehr als die gesellschaftliche Idealvorstellung spiegeln, die etwas von der Substanz ihres Wesens aufscheinen lassen.

 

 

Für die rund 150 Werke umfassende Ausstellung wurden dreimal Vincent Cassel, je zweimal George Clooney, Brad Pitt, Jonathan Rhys Meyers, Viggo Mortensen, Matt Dillon und John Malkovich eingereicht. Allesamt starke Persönlichkeiten, denen Models, Musiker, Schriftsteller, Künstler, Sportler und Freunde der Fotografen an die Seite gestellt wurden, die nicht minder interessant wirken. „Was männlich ist? Charakter“, so resümiert die Kuratorin und Herausgeberin des Buches, Nadine Barth. Die Ausstellung „Traummänner“ ist das Folgeprojekt zu „Traumfrauen“, die 2008 in den Deichtorhallen zu sehen war.

Fotografen:
Bryan Adams, Camilla Åkrans, Margarita Broich, Jake Chessum, Liz Collins, Michelangelo di Battista, Horst Diekgerdes, Tony Duran, Deborah Feingold, Nathaniel Goldberg, Henrik Halvarsson, Pamela Hanson, Frederike Helwig, Thomas Hoeffgen, Marc Hom, Hadley Hudson, Matt Jones, Nadav Kander, Ali Kepenek, Kirchknopf & Grambow, Paola Kudacki, Mona Kuhn, Thomas Leidig, Peter Lindbergh, Roxanne Lowit, Sandor Lubbe, Carlotta Manaigo, Mary Ellen Mark, Mary McCartney, Ralph Mecke, Tom Munro, Sheryl Nields, Vincent Peters, Phil Poynter, Rankin, Daniel Riera, Satoshi Saïkusa, Martin Schoeller, Mark Seliger, Giampaolo Sgura, Peggy Sirota, Alec Soth, Elisabeth Toll, Diego Uchitel, Ellen von Unwerth, Matthias Vriens-McGrath, Albert Watson, Bruce Weber, Sascha Weidner und Jan Welters.

 

»TRAUMMÄNNER. 50 Starfotografen zeigen ihre Vision vom Ideal.«
vom 11.03. – 22.05.2011 im Haus der Photographie
Deichtorhallen Hamburg, Deichtorstr. 1-2, 20095 Hamburg
Öffnungszeiten: Di. – So. 11 – 18 Uhr. Jeden 1. Do. im Monat 11 – 21 Uhr

 

Links:
www.deichtorhallen.de

 


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Hamburg wird in der Zeit vom 01. bis zum 06.04.2011 zum fünften Mal das Zentrum der Fotografie in Deutschland. Die 5. Triennale der Photographie Hamburg 2011 verwandelt unter dem Motto “Wechselspiel. Foto-Film-Foto” Kinos und Ausstellungshäuser der Hansestadt in internationale Begegnungsstätten von Film und Fotografie.

Entsprechend dem Themenschwerpunkt “Wechselspiel. Foto-Film-Foto” verlässt die 5. Triennale der Photographie Hamburg 2011 weitgehend die gewohnten Ausstellungspfade in den Museen und zieht für die sechs Festivaltage in die Kinos der Stadt um. Das Zentrum der Triennale mit einem Meetingpoint und Veranstaltungsraum sind die Deichtorhallen Hamburg, während sich der inhaltliche Schwerpunkt vom Ausstellungsraum auf die Filmleinwand verlagert.

In exemplarisch ausgewählten Filmen und Gesprächen werden Fragen gestellt wie: “Wo liegt die Verbindung von Fotografie und Film? Was sucht der Film in den fotografischen Bildern, was in deren Gesten und Verfahren? Warum interessiert er sich für ihre Gebrauchsweisen und zu welchen Erzählformen findet der Film, um sein Verhältnis zur Fotografie zu bestimmen?“ Dabei kommen Fotografen weltweit zu Wort, die sich neben der Fotografie mit dem Film beschäftigen, und es werden filmische Portraits von Fotografen gezeigt. Außerdem wird das wenig beachtete Medium des Fotofilms behandelt und in dem Programmpunkt „Vision on Film“ junge fotografische Positionen vorgestellt.

Eingeladen zum Gespräch und zur Filmpräsentation im Abaton Kino, Alabama und Metropolis sind unter anderem Alberto Venzago, Schweizer Dokumentarfotograf und -filmer, Dilip Mehta, indischer Fotograf und Filmemacher, sowie Elliott Erwitt, Magnum-Fotograf und Filmemacher.

 

»5. Triennale der Photographie«
vom 1. – 6. April 2011
in verschiedenen Kinos und Galerien in Hamburg

 

Links:
www.phototriennale.de
www.deichtorhallen.de

 


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