Archiv für September, 2010
Die Vicious Gallery präsentiert im Oktober eine Solo-Ausstellung mit Arbeiten von Mode2.
Mode2 ist eine wahre Graffiti Legende. Seit 1984 steht er in der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, als er mit der Londoner Hip Hop Szene in Berührung kam. Illegale Murals und Performances bei Hip Hop Festivals machen ihn früh bekannt und sind bis heute ein wesentlicher Part seines Schaffens. In seinem eigenwilligen Stil verbindet er traditionelles Graffiti mit comicartigen Charakteren und realistischen Menschenbildern.
Die Vernissage startet am Samstag, den 02.10. um 20 Uhr.
Die Austellung läuft dann noch bis zum 30.10.2010.
Als nationaler Partner der Cannes Design Lions geht The Brand Union Hamburg nun mit einer eigenen Homepage online: www.germandesignlions.de dient hierbei als zentrale Plattform rund um die Design Kategorie des weltweit größten und bedeutendsten Werbefestivals, den Cannes Lions. Hier werden Highlights vom Festival sowie herausragende Arbeiten aus der Kategorie Design exklusiv präsentiert. Alle deutschen Gewinner, eine große Auswahl an Impressionen der Festivalwoche sowie nationale und internationale Gewinnerlisten der weiteren elf Kategorien werden übersichtlich, informativ und teilweise in Bewegtbild präsentiert.
Ferner informiert The Brand Union über eigene Aktivitäten rund um die Cannes Design Partnerschaft. Alle Interessierten sind eingeladen, die Vielfalt der Arbeiten in der Design- Kategorie zu entdecken sowie einen Überblick über aktuelle Design-Trends und -Veranstaltungen zu erhalten.
Matthias Seifarth, 1980 in Warendorf geboren, studierte an der Fachhochschule für Design in Münster, Westfalen, bei der er 2007 mit Diplom abschloß. Direkt danach zog es ihn nach Hamburg, wo er zunächst als Grafiker und Illustrator bei den Agenturen Springer & Jacoby und Santamaria arbeitete. Währenddessen merkte er jedoch, dass er sich als freier Illustrator etablieren wollte.
Seit Herbst 2009 arbeitet er daher nun selbstständig und dies mit Erfolg. Zu seinen Kunden zählen u.a. Rolling Stone, Intro Magazine, J’N'C, Belletristik Berlin und viele mehr. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich Editorial und Covergestaltung.
Wer mehr seiner Arbeiten sehen möchte, wird auf seiner Website fündig.
Die Löwenausbeute steht fest, der Kartenvorverkauf läuft, die Partner stehen bereit. Es ist wieder so weit – die Nacht der Löwen geht auf Tour! Der deutsche Festivalrepräsentant WerbeWeischer überreicht 56 Löwen- Trophäen des International Advertising Festivals in Cannes an die deutschen Kreativen – und das in diesem Jahr wieder im Rahmen einer Tour durch vier Städte.
Die Tourdaten:
13. September, Reithalle in München.
20. September, Neue Flora in Hamburg.
23. September, Campus Westend in Frankfurt.
28. September, Capitol Theater in Düsseldorf.
Neue Partner:
Die Tour machen neue Partner möglich: das ZDF Werbefernsehen steht für die Kategorie „Film“, die Telekom hat die Partnerschaft für die Kategorie „Media“ übernommen und Jost von Brandis ist schon traditionell der deutsche Outdoor- Partner der Löwen.
NdL-Prolog:
Erstmals in diesem Jahr werden WerbeWeischer und der NdL-Partner ZDF Werbefernsehen im „NdL Prolog” – kurz vor der „Nacht der Löwen” – ihre Programm-Highlights für 2010/11 exklusiv vorstellen. Hermann Vaske wird sein erstmals in Cannes präsentiertes YouTube-Kreativprojekt „Creative Heads“ integrieren.
After-Show-Party:
An die Preisverleihung schließt sich die Vorführung der Cannes-Rolle an. Wer dieses Jahr nicht selbst beim Festival dabei sein konnte, sieht hier einen Auszug der besten Spots der Welt.
Die After-Show-Party wird von den in der Kreativszene bekannten Turntablewerbern mitgestaltet und verspricht durch die freundliche Unterstützung von Veltins und Ramazotti ein langer Abend zu werden.
Weitere Infos und Kartenvorverkauf:
Informationen rund um die Nacht der Löwen sowie den Prolog findet man hier. Karten für die Nacht der Löwen sind unter www.hamburg-ticket.de zu einem Preis von 38,50 EUR erhältlich.
Kommunikations-Kampagnen müssen die Menschen überraschen, fesseln und zum Staunen bringen – kurz: Emotionen auslösen! Gute Bilder sind dafür unerlässlich. Gerade die BtoB-Kommunikation hat sich in diesem Bereich stark verändert. Vom Pragmatismus hin zu emotionaler Kommunikation. “Wir beobachten das zunehmend bei unserem BoB “Best of Business-to-Business” Award, bei dem wir seit 13 Jahren herausragende B2B Kommunikation auszeichnen”, kommentiert Katharina Stinnes, Geschäftsführerin des Kommunikationsverbands in Hamburg.
Der Anspruch an ästhetische, überraschende und hochwertige Bildwelten rückt zunehmend in den Fokus der Agenturen und Marketingentscheider. Allerdings ist der Stellenwert der BtoB-Fotografie noch nicht mit dem der BtoC-Fotografie vergleichbar. Das soll der “Golden-Eye” BtoB Photo Award (wir berichteten bereits) verändern.
Der Kommunikationsverband, Publicis und INDUKOM sind die Initiatoren des „Golden Eye“ BtoB Photo Awards und haben sich zum Ziel gesetzt, neue Akzente für herausragende Fotografie zu setzen. Bisher wurden bereits über 120 Bilder zum Wettbewerb eingereicht. Zu sehen sind Sie auf der Website des Awards www.goldeneye-award.de. Eingereicht werden kann noch bis zum 14.09.2010.
Die Jurysitzung wird im Oktober 2010 bei Gruner & Jahr Corporate Editors in Hamburg stattfinden.
Der Affekt Blog feiert seinen 1. Geburtstag! Wir gratulieren ganz herzlich!
Wer Affekt noch nicht kennt:
Affekt Blog ist ein gemeinsames Projekt von Sabine Schaper und Malte Metag und existiert seit September 2009. Malte Metag lebt und arbeitet als freier Kommunikationsdesigner in Hamburg. Sabine Schaper studiert Kulturanthropologie und Theaterwissenschaften in Hamburg und Wien.
Den Rahmen des Blogs stellt das weite Feld der Kultur, jedoch mit der Erweiterung oder Eingrenzung – je nachdem, wie es den Machern gerade passt – um den Aspekt der Relevanz. Das bedeutet, dass der Fokus auf Themen liegt, die kulturell von Belange sind. Die Inhalte werden jedoch stets rein subjektiv ausgewählt. Affekt Blog stellt demnach keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Geschrieben wird über Themen, die die Macher interessieren, inspirieren, uns zum Nachdenken anregen und über die sie diskutieren möchten, aber auch über Dinge, die unterhalten oder die sie dem Leser nahelegen möchten. Dabei möchte Affekt Blog dem Leser einen Anstoß geben, sich mit den Themen des Blogs auseinanderzusetzen, ihm den Prozess der Meinungsbildung aber selbst überlassen.
John Neumeier (Ballettdirektor und Chefchoreograf) sagt von seinen Choreografien, dass sie „Bewegungen schaffen, die bewegen“. Diese emotionale Herangehensweise, die den Tanz zum Traum werden lässt, zeichnet das Hamburg Ballett aus. „Bewegungen, die bewegen“ heißt deshalb die Leitidee für die erste Imagekampagne der Compagnie überhaupt.
Eifersucht, Leidenschaft, Einsamkeit, Mut – diese Gefühle drücken die Tänzerinnen und Tänzer des Hamburg Ballett für die Kampagne tänzerisch aus. Scholz & Friends Hamburg setzte die Künstler für die vier Motive in Szene. Ab dem 13. September sind die Bilder auf Plakaten und Anzeigen in den Ballungsräumen Berlin, Frankfurt, Hamburg und Hannover zu sehen. Die Kampagne soll neue, jüngere Zielgruppen ansprechen und Hemmschwellen abbauen. Sie zeigt, dass das Hamburg Ballett einen Zauber hat, der sofort gefangen nimmt und gleichzeitig viele Überraschungen bietet für den, der sich auf den Tanz einlässt.
In den vier Motiven verschmelzen Alltag und Ballett zu „getanzten Emotionen“. Dabei wurde jede Tanzposition einzeln fotografiert und mit weiteren thematisch passenden Elementen arrangiert. Durch Spiegelungen und die Einarbeitung aufwändiger Details wird die Emotion als kaleidoskopartiges Arrangement inszeniert: Im Motiv „Leidenschaft“ scheinen sich die Tänzer graziös durch lodernde Flammen zu bewegen, bei „Mut“ unterstreichen gekreuzte Schwerter und stilisierte Drachen ihre ausdrucksvolle Körpersprache. Die Bilder geben nicht nur einen Einblick in das menschliche Unterbewusstsein, sondern zeigen auch die beeindruckende Leistungsfähigkeit der Tänzerinnen und Tänzer. Damit spiegeln die Motive wider, was die Besucher bei jeder Aufführung in der Hamburger Staatsoper live erleben können. Fotografiert hat die Bilder Dirk Messner.





