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»DESIGNKALENDER 2012«
Der wohl delikateste Kalender für 2012 »EAT! Design with Food« zeigt Design und Kunst aus Essbarem.

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Archiv für September, 2010

 

Das Museum für Kunst und Gewerbe widmet dem Sitzdesign von 1960 bis in die Gegenwart erstmals eine große Ausstellung. „Ideen sitzen. 50 Jahre Stuhldesign“ gibt mit 100 herausragenden Exponaten aus der hochkarätigen Sammlung des MKG, darunter Stühle, Sessel, Chaiselongues und Hocker, einen Einblick in verschiedenste gestalterische Ansätze und Motivationen aus fünf bewegten Jahrzehnten. Im Mittelpunkt steht der Stuhl als Zeitzeuge, etwa als Ausdruck einer Utopie oder als Instrument politischen Protests, als Reaktion auf ökologische Veränderungen oder als kühle Geschäftsidee, als Experiment mit neuesten Technologien oder als skulpturales Kunstwerk, in dem der Stuhl – losgelöst von seiner Funktion – gerade noch als Inspirationsquelle erkennbar ist. Stühle gelten als die Visitenkarte eines jeden Designers. Sie besitzen eine höhere visuelle Attraktivität als Tische, Schränke, Sofas oder Küchenmöbel und stehen exemplarisch für das zunehmende Aufbrechen der Grenzen zwischen Kunst und Design.

 

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in Deutsch, 240 Seiten, 101 farbige Abbildungen, 5 Euro, mit Beiträgen von Sabine Schulze und Rüdiger Joppien. Das Buch stellt 100 Sitze der letzten 50 Jahre vor, die das Museum für Kunst und Gewerbe als Schlüsselpositionen des Stuhldesign in seine Sammlung aufgenommen hat. Kommentiert werden die „100 Ideen vom Sitzen“ mit Zitaten von ihren „Erfindern“ oder deren Kollegen.

„Ideen sitzen“ entstand anlässlich einer umfangreichen Erwerbung von 20 exzeptionellen Werken durch die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen, mit denen die Sammlung des MKG um zentrale Designpositionen erweitert werden konnte. Die Ausstellung wurde ermöglicht durch die Hermann Reemtsma Stiftung. Der Katalog wurde finanziert durch die Justus Brinckmann Gesellschaft Freunde des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg.

 

»Ideen sitzen. 50 Jahre Stuhldesign«
29. September 2010 bis 13. März 2011
Di. bis So. 11 – 18 Uhr, Mi. und Do. 11 – 21 Uhr
Ort: Museum für Kunst und Gewerbe, Steintorplatz, 20099 Hamburg

 

Links:
www.mkg-hamburg.de

 


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Die Pictoplasma Conference präsentiert jährlich stilprägende Künstler und Grafiker, die für ihre reduziert gestalteten Figuren bekannt sind. Mit persönlichen Vorträgen zeigen sie die Bandbreite des Character Design und dessen Bedeutung für die visuelle Kommunikation. Filmprogramme, Ausstellungen und Performances machen das Festival zu einem mehrtägigen Publikumsmagneten mit einer Vielzahl internationaler Teilnehmer. Pictoplasma ist damit zum Synonym für das neuartige Phänomen des Character Design geworden und bündelt ein weltweit verzweigtes Netzwerk für den lebhaften Austausch von Ideen.

 

 

Nun geht das unverwechselbare Format auf Tour und bringt ausgewählte Filmprogramme, lebhafte Künstlervorträge und Präsentationen über zeitgenössische Figurengestaltung als Abendprogramm in verschiedene Städte u.a. nach Hamburg. Auf Kampnagel präsentieren Rilla Alexander vom Kollektiv Rinzen (AUS), Siggi Eggertsson (IS) und Akinori Oishi (JP) ihre Arbeit. Die beiden Pictoplasma-Gründer Peter Thaler und Lars Denicke geben einen einführenden Vortrag und ein Screening zeigt die Characters in Motion.

 

»PICTOPLASMA HAMBURG«
02.10.2010, ab 18 Uhr
Ort: Kampnagel, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg

 

Links:
www.pictoplasma.com
www.kampnagel.de

 


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Die Financial Times Deutschland erscheint ab kommenden Montag (27. September 2010) mit einem neuen optischen Auftritt. Das Re-Design wurde vom FTD-Chefredaktions-Team Steffen Klusmann, Sven-Oliver Clausen und Stefan Weigel zusammen mit Art Director Dominik Arndt und der Hamburger Design-Agentur twotype entwickelt. Bereits die Titelseite der »Financial Times Deutschland« signalisiert den neuen optischen Kurs: Künftig ist die FTD prägnanter, klarer, eleganter und wirkt so insgesamt noch wertiger.

Bei der schnellen Navigation zu den wichtigsten Themen der Ausgabe hilft die einteilige »Skyline« auf der ersten Seite. Diesem Stil entsprechend gibt es auf den Folgeseiten neue Buch-Köpfe und einheitliche, durchgehend linksbündige Headlines. Die neu integrierten Marginal-Spalten enthalten zusätzliche Informationsebenen wie Diagramme oder Tabellen. Den entschiedeneren Auftritt unterstreicht die neu verwendete Schrift Centro, die wesentlich kräftiger als die bislang verwendeten Schriften Walburn und Utopia wirkt. Das Logo und die Buchstruktur bleiben als eindeutige Elemente der FTD-Markenidentität unverändert.

“Nach einigen Jahren optischer Kontinuität wollen wir mit der neuen Optik nun unser journalistisches Selbstverständnis als meinungsstarke aktuelle Wirtschaftstageszeitung unterstreichen, die den Lesern die Themen nahe bringt, die wichtig werden,” erläutert FTD-Chefredakteur Steffen Klusmann. “Wir wollen unsere spezifischen redaktionellen Stärken, Relevanz, hoher Informationsgehalt, Exklusivität, verständliche Sprache, Tempo und Einordnung der Themen durch die neue Optik noch stärker zur Geltung bringen”, ergänzt Sven-Oliver Clausen.

Die Nachrichten in der Rand-Spalte erhalten durch den insgesamt luftigeren Seitenaufbau eine größere optische Dominanz und erschließen sich dem Leser noch schneller als relevante Information. Auch die Präsentation von Schwerpunkten, Serien und anderen redaktionellen Formaten profitiert von der neuen Eleganz und Sachlichkeit durch aufmerksamkeitsstarke optische Elemente.

 

 

Begleitend zu den optischen Neuerungen bei der FTD startet eine von der Hamburger Agentur KNSK neu gestaltete Werbekampagne, die in Duktus und Tonalität ebenfalls etwas lauter als bislang gewohnt daherkommt. Sie wird in überregionalen Tageszeitungen und in aktuellen Magazinen sowie in Online-Medien zu sehen sein.

 

Links:
www.ftd.de
www.twotype.de
www.knsk.de

 


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Wenn der Oscar mit dem César in Cannes auf die Rolle geht, steht eines garantiert nicht still: DIE KLAPPE! Da die Bilder Tag für Tag schneller laufen, sei es im Fernsehen, Kino oder dem Internet, braucht auch die Werbebranche einen Maßstab, an dem sich Qualität und Kreativität messen lassen. Und dafür gibt es seit 31 Jahren DIE KLAPPE des Kommunikationsverbands, den wichtigsten deutschsprachigen Bewegtbildwettbewerb für alle Filmdisziplinen: Werbe-, Image- und Produktfilme, Trailer, Virals und Banner in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Partner der KLAPPE 2011 sind: Google Deutschland, House of Packshots, IKEA Deutschland, Markenfilm, Pirates ‘n Paradise, RedBlue Marketing, Soup und Unilever Deutschland.

In der Die KLAPPE-Jury engagieren sich internationale Hochkaräter aus Agenturen, Filmproduktionen, Industrie und Presse. Vorsitzender ist Dr. Michael Trautmann, kempertrautmann, Hamburg. DIE KLAPPE wird von der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert.

 

»DIE KLAPPE 2011«
Einsendeschluss für den Nachwuchswettbewerb: 01.02.2011
Einsendeschluss für alle übrigen Kategorien: 20.02.2011
Preisverleihung: 07.04.2011 in Hamburg

 

Links:
www.dieklappe.de
www.kommunikationsverband.de

 


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Die Einsendefrist für den Young Illustrators Award läuft noch bis zum 22. Oktober 2010. Bis dahin können sich Illustratoren, Grafiker, Animations-und Buchkünstler für die Ausstellung bewerben. Der Wettbewerb gibt internationalen Künstlern und Newcomern die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem großen Publikum auf der Illustrative 2011 in Berlin im kommenden Mai zu zeigen.

Vorab wird die Nominierung mit den Gewinnern bereits in diesem Jahr, am 05.11.2010, in einer langen „Illustrators Night“ im Direktorenhaus gefeiert. Das ganze Wochenende wird es im neuen Kunsthaus für angewandte Kunst in Berlins Mitte illustrative Kunst und Partys geben, um auf die Illustrative einzustimmen.

 

»Young Illustrators Award 2010«
Einsendeschluss für den Award: 22.10.2010
Illustrators Night im Direktorenhaus: 05.11.2010
Illustrative 2011: im Mai 2011 (Details folgen)

 

Links:
www.illustrative.de
www.direktorenhaus.com

 


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Sophie räkelt sich entspannt im Halbschatten, Anna schaut scheu über die Schulter, Marlene albert mit einem Stuhl herum, 100 Girls on Polaroid hat der in Berlin lebende Fotograf Alexander Gnädinger in New York, Paris, Berlin und anderswo auf der „Suche nach authentischer Schönheit“ fotografiert und daraus ein Buch gemacht; 2009 erschienen, ist es besonders in Deutschland und Frankreich und nicht nur in der Modewelt mit Begeisterung aufgenommen worden. Nun präsentiert G3Gallery eine Auswahl der Bilder als Prints auf Büttenpapier in einer konzentrierten Galerieausstellung.

Die Bilder zeigen junge Frauen – allesamt Models – in natürlicher Aufmachung und Haltung, oft in starker Nahaufnahme, auf unaufgeregte, lässige Weise schön. Für Gnädinger, der als Fashion-Fotograf vertraut ist mit Glanz, Glamour und dem Anspruch auf Perfektion, stand am Anfang dieses Projekts der Wunsch, die Persönlichkeiten der Models sichtbar zu machen – in einer Welt, die besessen ist von makellosen Oberflächen, ein beinahe romantisches Ansinnen. Doch es gelingt: Die „100 Girls on Polaroid“ werden in Gnädingers Bildern zu Individuen mit Konturen und Eigenschaften, die ohne Scheu vermeintliche Makel wie blaue Flecken, Mutter- male oder Augenringe zeigen und dennoch nichts von ihrer natürlichen Schönheit einbüßen.

 

 

Der Anspruch auf Realitätsbezug wird unterstützt durch die Orte, an denen Gnädinger fotografiert hat: Bewusst hat er nicht durchdesignte Hotelsuiten als Räume gewählt, sondern zeigt seine Models vornehmlich in alltäglich- er, erkennbar abgenutzter Umgebung. Technisch verfolgt Alexander Gnädinger seine Suche nach authentischer Schönheit mit einer einfachen Polaroidkamera (image 1200). Manche Bilder sind unscharf, die Lichtverhältnisse häufig nicht optimal, die Farben auf charakteristische Weise abgefälscht. Und genau aus dieser Kombination von spontaner Szene, alltäglicher Umgebung und unvollkommener Technik entsteht der intime Zauber von Gnädingers Fotografien.

Denn das ist es, was an den Bildern besonders gefangen nimmt: Obwohl wir daran gewöhnt sind, Fotografien von Models zu sehen – auch Nahaufnahmen, auch vorgeblich private Momente – ist im Unterschied dazu in Gnädingers Bildern zu spüren, dass sie im Rahmen eines intimen, 1:1-Shootings entstanden sind. Den üblichen professionellen Fotoproduktionen, an denen mitunter dutzende Menschen beteiligt sind, setzt Gnädinger eine Art Ateliersituation entgegen, bei der Frau und Fotograf einander ganz allein gegenübertreten, so wie klassischerweise im Künstleratelier das Modell dem Maler alleine gegenübertritt. Auf diese Weise ist es Alexander Gnädinger geglückt, besondere, intime Momente einzufangen und dabei Bilder individueller Schönheit zu schaffen, die zeitgenössischer nicht sein könnten.

 

»Alexander Gnädinger – 100 Girls On Polaroid«
Vernissage: Mi. 22.9., 19.00 Uhr
dann bis 26.11., Di-Fr 12.00-18.30, Sa 11.00-14.00 und nach Vereinbarung
Ort: G3 Gallery, Mittelweg 41a, 20148 Hamburg

 

Links:
www.alexandergnaedinger.de
www.100girlsonpolaroid.com
www.g3-gallery.com

 


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Wer nix wird, wird Wirt, sagt der Volksmund. Ist sich beim nächsten Kneipenbesuch aber nicht zu dumm, dem Wirt seines Vertrauens mal wieder ein Ohr abzuquatschen. Darüber und über vieles andere haben die Macher von Wahre Worte Weiser Wirte mit 40 Hamburger Gastronomen gesprochen. Von der Kaschemme bis zum Fünf Sterne-Hotel, von der Rentner-Kneipe bis zum Techno-Club, vom dem gutbürgerlichen Laden im schicken City-Viertel bis zur Partymeile und dem verruchten Kiez.

 

 

Jetzt setzt MKK weisen Wirten, die mit ihren wahren Worten therapeutische Wirkung erzielen, das multimediale Denk-Mal, das sie schon lange verdient haben. Mit einem Buch. Mit einem Internet-Ratgeber für alle Wirte und die, die einer werden wollen. Mit einer 60-minütigen Doku. Mit Video-Portraits. Mit einer Ausstellung. Denn das ist die These: Gäbe es auf der Welt nicht so viele begabte Tresen-Therapeuten, wären die Wartezimmer bei den Psychoärzten noch voller.

Das Buch ist jüngst im Junius Verlag erschienen, die Fotos stammen von Benne Ochs, die Gestaltung von Anna-Clea Skoluda und die Interviews führte Ulli Müller von MKK. Weitere Infos zum Projekt gibt es auf der begleitenden Website.

 


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Die Direkt-Bank Cortal Consors startet gemeinsam mit der Agentur Nordpol ein noch nie da gewesenes Online-Experiment: Unter dem Motto “Fremdgesteuert” stellen sich die Zwillinge Martin und Felix eine Woche lang einer Reihe von verschiedenen Aufgaben. Einer handelt nach seinem Willen, der Andere gibt seine Entscheidungsfreiheit komplett ab. Das Publikum entscheidet live und direkt über seine Handlungen – per Online-Voting auf Das-Szenario.de. Für jede ihrer Entscheidungen bekommen die Zuschauer Provisionspunkte, dem Sieger winkt ein Cortal-Consors-Konto in Höhe von 5000 Euro.

Auf das Projekt aufmerksam machen TV-Spots (Produktion: Element E, Hamburg), die Mediaplus in München ab 13. September auf Pro Sieben, Sat 1, N-TV, Sport 1 und Sky schaltet.

 


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Seit dem 10. September ist im Museum der Arbeit die neue Ausstellung “Werbewelten made in Hamburg. 100 Jahre Reemtsma” zu sehen. Ernte 23, Eckstein, Peter Stuyvesant oder West – anhand von Packungen, Plakaten, Werbeaufstellern, historischen Fotografien und Maschinen wirft die Schau einen Blick auf die Geschichte des Unternehmens Reemtsma und auf ein wichtiges Kapitel der deutschen Marken- und Werbegeschichte.

Highlights der Ausstellung sind die vielen tausend Objekte des im Jahr 2004 vom Museum der Arbeit übernommenen Reemtsma Werbemittelarchivs und der tabakhistorischen Sammlung, die erstmals der Öffentlichkeit in diesem Umfang präsentiert werden können.

 

 

In Hamburg und Altona gibt es eine lange Tradition des Tabakhandels und der Tabakverarbeitung. 1923 verlagert Bernhard Reemtsma seine dreizehn Jahre zuvor erworbene Zigarettenfabrik von Erfurt nach Altona-Bahrenfeld. Es folgte eine beispiellose Expansion auf dem deutschen Zigarettenmarkt – nicht zuletzt, weil Reemtsma zu einem Pionier des Marketings und der Markenwerbung wurde. Was in unserer heutigen Produkt- und Konsumlandschaft selbstverständlich ist, war damals der Schlüssel zum Erfolg – ein Massenprodukt wird zur Marke aufgebaut und gezielt beworben. Ob Wikinger-Motive, exotische Orientbilder aus 1001 Nacht oder “Der Duft der grossen weiten Welt”, das Unternehmen schuf erfolgreich rund um seine Marken Werbewelten, die gesellschaftliche Veränderungen spiegeln und bis heute im kollektiven Bildgedächtnis gespeichert sind.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 20. März 2011.

 


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Tim Mälzers ausgefallene Ideen beim Kochen sind hinlänglich bekannt. Dass er auch beim Thema Inneneinrichtung mit kreativen Lösungen überrascht, zeigt der Fernsehkoch jetzt in der von der Agentur Scholz & Friends entwickelten Kampagne für die neue Alpina Produktlinie „Farbrezepte“.

„Wie Kochen und Heimwerken zusammenpassen? Bei beidem geht es um viel Raum für die eigene Kreativität“, beschreibt Tim Mälzer seine Rolle in der Kampagne. Dem mehrfach ausgezeichneten Fernsehkoch war der bewusste Bruch mit künstlichen Designwelten in der Kampagne wichtig. Deshalb präsentiert Mälzer die Produktinnovationen mit ungewöhnlichen Namen wie „Goldrausch“ oder „Linienspiel“ sowie ausgewählte Farbtöne der Alpina „Farbrezepte“ in einem natürlichen Wohnumfeld und mit viel Liebe zum Detail – bis hin zur typografischen Inszenierung der Texte im Kochbuch-Stil.

Dabei bleibt die Kampagne stets Mälzer-typisch: unerwartet und unkonventionell. Und die wichtigste Zutat in der Mälzer’schen Küche darf auch hier nicht fehlen: eine Prise Humor. Im „Kaminzimmer Jägerart“ ist beispielsweise der Kopf des berühmten Kochs als Jagdtrophäe an der Wand zu sehen. In weiteren Motiven schockt Mälzer u. a. seine Schwiegermutter – oder schlüpft in die Rolle von Elvis Presley.

 

 

 

„Die Arbeit mit Tim Mälzer ist für uns sehr inspirierend, da er sich mit eigenen Ideen für die Produkte einbringt. Wir und unsere Handelspartner sind begeistert und blicken sehr gespannt auf die Markteinführung der Produktlinie im Herbst“, erläutert Heiko Trimpel, Marketingleiter, Alpina Farben, die Hintergründe des für den Do-it-yourself-Markt einzigartigen Konzepts. Und spätestens nach der Kampagne sollte klar sein, dass Kochen und Heimwerken gar nicht so weit auseinanderliegen: „Für beides braucht man Kreativität, die richtigen Zutaten, die Lust am Selbermachen und ein gutes Rezept.“, so Heiko Trimpel.

Die orchestrierte Kampagne umfasst neben aufwendig gestalteten Anwendungsvideos (u. a. auch zu sehen unter www.alpina-farben.de), PR- und Online-Maßnahmen, Plakaten sowie PoS-Aktionen auch Anzeigenschaltungen in reichweitenstarken Publikumszeitschriften. Die Kommunikationsmaßnahmen starten Mitte September 2010.

 


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