Archiv für Mai, 2010

Am letzten Freitag im Mai ist es wieder soweit – Friday Rewind geht in die fünfte Runde. Im Rahmen der Ausstellung „Gebüsche“ präsentieren die Macher von Play, Christoph Köster und Olaf Lumma, mit der Großbildkamera aufgenommene Streifzüge durch das norddeutsche Unterholz. Die Panorama-Bilder in schwarz-weiß und Farbe sind auf traditionellem Filmmaterial entstanden und kommen ohne jede Nachbearbeitung aus.
Friday Rewind findet am 28. Mai 2010 in den Play Rent Studios im Hamburger Schanzenviertel statt. Die ungewöhnlichen Naturaufnahmen sind wie üblich am Veranstaltungstag von 19 bis 3 Uhr in den Play Rent Studios Bilder im Hamburger Schanzenviertel ausgestellt. Der Eintritt ist frei. Interessierte sind herzlich eingeladen, nach einem Rundgang durch die Ausstellung an der Bar zu verweilen. Friday Rewind wird monatlich fortgesetzt.

In der Ottensener Planckstraße startet das Werkheim Hamburg, ein Coworking-Arbeitsraum mit fast 100 Arbeitsplätzen für Freiberufler, Studenten, Künstler und alle, die gerne in einem offenen und kollaborativen Umfeld arbeiten. Zur Verfügung steht eine professionelle Infrastruktur sowie Gelegenheit zum Networking und Gedankenaustausch. Die Mietverträge können flexibel gehalten werden und erlauben auch eine kurzfristige Nutzung.
Initiator ist ein kleines Team von Mitarbeitern der Agentur deepblue networks, dass noch in 2009 in den Räumen in der Planckstraße arbeitete, dann aber zum eigentlichen Hauptsitz von deepblue, in den Phoenixhof, gezogen ist. Die wunderschönen Räume der alten Fabrik waren schließlich einige Zeit ungenutzt. In den Augen einiger Mitarbeiter der Agentur sollten die Flächen für ein sinnvolles Projekt genutzt werden, das nicht nur der Agentur, sondern auch anderen etwas bietet. Von der Initiative der Mitarbeiter für einen Co-Working Space war der Vorstand bei deepblue sofort angetan und gab grünes Licht. Am 31. Mai öffnet nun das Werkheim Hamburg seine Pforten.

Flemming-Pfuhl hat eine neue Kampagne für den Verein Dunkelziffer e.V. umgesetzt. Mit der Headline “Die meisten Kinder können sich nicht selbst helfen” werden verschiedene Fluchtsituationen von Kindern aus Häusern dargestellt. Motive wie ein gegrabener Tunnel oder eine Strickleiter aus einem Fenster sollen den oftmals für Kinder einzigen Weg aus dieser ausweglos erscheinenden Situation aufzeigen.
“Die Umsetzung der Kampagne wurde durch das honorarfreie Engagement vom Fotograf Johann Sebastian Hänel von der Fotorepräsentanz PAM Hamburg, sowie der Lithoanstalt Gloss Postproduction ermöglicht. Die Schwierigkeit bei dem Thema “Sexueller Missbrauch von Kindern“ besteht darin, eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne zu entwickeln und gleichzeitig der Ernsthaftigkeit des Themas gerecht zu werden”, so Art Direktor Holger Friedrich.
Die Agentur unterstützt den Verein bereits seit mehreren Jahren. Dunkelziffer selbst finanziert sich ohne staatliche Mittel und ist daher auf regelmäßige Spenden angewiesen. Ein wichtiges Vereinsziel ist es, das Thema des sexuellen Missbrauchs an Kindern weiter zu enttabuisieren und die Gesellschaft dafür zu sensibilisieren.

Zum 50. Jubiläum hat kempertrautmann ein umfangreiches Markenbuch für edding konzipiert, in dem eine durchgezogene edding-Linie durch die Geschichte und Geschichten der Traditionsmarke führt. Wer dieser Linie folgt, gewinnt überraschende Einblicke in das Unternehmen. Etwa wie aus einem Spezialmarker für Schlachter der erfolgreichste Hautmarker für Schönheitschirurgen wurde oder aus einem Raumfahrt-Stift der erste DVD-Marker. Man erfährt, dass die Band „Extrabreit“ sich nach einem edding benannt hat oder warum man laut deutschem Alpenverein die Seilmitte nur mit einem edding markieren sollte.
Für das Art Work zeichnet Sarah Illenberger verantwortlich, Romy Blümel für die Illustration und die Post Production übernahm flavouredgreen. Das Buch erscheint in deutscher sowie englischer Sprache und wird weltweit an Kunden und Mitarbeiter verteilt. Ein umfangreiches Online-Special ist ebenfalls geplant. Das Team bei kempertrautmann: Creative Direction: Gerrit Zinke, Jens Theil und Mieke Haase; Art Direction: Florian Schimmer Grafik: Bastian Adam; Text: Michael Götz; Junior Text: Johannes L’hoest, Heiko Franzgrote, Alexander Lipp; Beratung: Andrea Bison, Thomas Dirfard und Niklas Kruchten.
Die Gewinnerfotos der WORLD PRESS PHOTO AWARDS sind von heute an in Hamburg zu sehen. Auch in diesem Jahr wurden die besten Pressefotos des vergangenen Jahres von einer Jury aus mehr als 100.000 Fotografien ausgewählt, die von 5.847 Fotografen aus aller Welt eingesandt wurden. Den Hauptpreis für das Pressefoto des Jahres 2009 hatte der Italiener Pietro Masturzo gewonnen, der die Proteste anlässlich der Präsidentenwahl im Iran dokumentierte. Sein Bild zeigt iranische Frauen, die in der Nacht vom 24. Juni ihren Protest von einem Dach in Teheran schreien. Zu den drei deutschen Gewinnern zählt der Berliner Fotograf Meiko Herrmann, der für seine Aufnahmen von Verwüstungen in Gaza den dritten Preis in der Kategorie “General News Stories” erhielt. Die Gewinnerarbeiten werden noch bis zum 6. Juni im Verlagshaus Gruner und Jahr am Baumwall ausgestellt.
heliumcowboy artspace lädt zur Eröffnung der neuen Galerieräume am Samstag, 29. Mai von 20 bis 23 Uhr. Das neue Domizil ist ein denkmalgeschützter Backsteinbau im aufstrebenden Gängeviertel, der früher von der Stadt als Fundbüro genutzt wurde. Die Baumaßnahmen sind derzeit noch in vollem Gange, aber in wenigen Wochen erwarten einen ca. 170 qm Ausstellungsfläche. Darunter eine Werkstatt, die eigens für künstlerische Projekte und Arbeiten vor Ort eingerichtet wurde. Eingeweiht werden die neuen Galerieräume von einem shooting star der LowBrow-Szene der US-Westküste: Jeremy Fish, der mit seinem Projekt The Road Less Traveled erstmals eine Solo Schau in Hamburg zeigt. Auf seinem Roadtrip, der ihn über Austin, Denver, Portland, Seattle und Köln, wo er in der Arty Farty Galerie Station macht, nach Hamburg führt, bringt er neue Arbeiten aus San Francisco mit.

Die Bundesliga entwickelt zur Saison 2010/11 ihren Markenauftritt weiter und strahlt ab August 2010 in einem modifizierten Erscheinungsbild. Der ganzheitliche Relaunch beinhaltet sowohl eine Modernisierung des Markenlogos als auch eine neue Optik für sämtliche medialen Bereiche und eigene Plattformen: von einem neuen Trailer, der vor jeder Bundesliga-Sendung ausgestrahlt wird, über TV-Grafik-Sets für die übertragenden Sender bis hin zu einer Struktur von Gemeinschafts-Logos für die Liga-Partner. Hinzu kommen ein Refresh des Internetauftritts bundesliga.de, optische Anpassungen für das Printformat Bundesliga-Magazin und ein neues Studiodesign für das internationale Fernsehformat GOAL!.
Die Umsetzung des neuen Markenauftritts erfolgt federführend durch die Design-Agentur Mutabor.

In 2008 interviewten wir den Fotografen Manu Agah im Rahmen der Pilotausgabe des Jahrbuches “Blickfang – Deutschlands beste Fotografen”. Manu Agah ist bereits seit 1990 selbstständiger Fotograf, anfangs hauptsächlich im redaktionellen Bereich, später dann zunehmend in der People-Werbefotografie und seit einiger Zeit liegt der Schwerpunkt in der Autofotografie.
Das Interview gibt es hier zu lesen.

punct.object lädt zum großen Lagerverkauf vom 20.-22.05.2010 von jeweils 10-20 Uhr in die Hongkongstraße 7 (nähe Maritimes Museum, Hafencity). Zu ergattern gibt es Neuware, Ausstellungsstücke, Mustermöbel und vieles mehr …

Das Hamburg House (der Auftritt der Stadt Hamburg auf der Expo 2010) ist fertiggestellt und öffnet seine Türen. Die von Kontrapunkt in Hamburg konzipierte und in Shanghai realisierte Ausstellung präsentiert sich nun den Expo-Besuchern.
Anderthalb Jahre hat die Agentur insgesamt an dem Projekt gearbeitet und die im Hamburg House eingebettete Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Design Factory International entwickelt. Inhalt ist die Präsentation von Hamburg als zukunftsfähige Metropole am Wasser, die sich aus den Wünschen und Energien ihrer Bürger positiv entwickelt. Visionen und Ansprüche der verschiedensten Hamburger Bürger geben den Anstoß zur weiteren Stadtentwicklung. Das Ergebnis ist jetzt bis zum 31. Oktober in Shanghai zu besichtigen.





