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»DESIGNKALENDER 2012«
Der wohl delikateste Kalender für 2012 »EAT! Design with Food« zeigt Design und Kunst aus Essbarem.

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Archiv der ‘Nachwuchs’ Kategorie

 

Bereits zum neunten Mal wird der internationale Animationsnachwuchs am 12. Juni 2012 mit dem Hamburg Animation Award ausgezeichnet. Schüler, Studenten und Absolventen von internationalen Animationsschulen, Hochschulen und Universitäten können sich mit ihrem Beitrag auf den Hamburg Animation Award (dotiert mit 5.000 Euro) oder auf den Innovative Design Award (dotiert mit 3.000 Euro) bewerben. Für Teilnehmer von Animationsschulen aus Großbritannien (Länderpartner in 2012) gibt es zusätzlich den mit 2.000 Euro dotierten Länderpreis. Einsendeschluss ist am 3. Mai 2012.

Weitere Informationen zur Teilnahme finden sich in den Ausschreibungsunterlagen, die in englischer Sprache als Download auf der Website www.hamburg-animation-award.de zur Verfügung stehen.

Der Wettbewerb richtet sich an Studenten, aber auch Absolventen (max. drei Jahre im Beruf) aller Filmschulen, Fachhochschulen und Universitäten weltweit.

 Prämiert werden die besten Animationen und Animationsfilme aller Techniken (2D, 3D, Flash, Puppentrick, etc.). Die Teilnahmebedingungen und die verschiedenen Kategorien sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist unentgeltlich.

Die Preisträger werden von einer hochkarätigen Jury unter dem Vorsitz von Character Designer Harald Siepermann ausgewählt. Es werden Preise in Höhe von insgesamt 11.000 Euro vergeben.
Die Preisträger werden bei der feierlichen Preisverleihung am 12. Juni 2012 im Hamburger Schmidts Tivoli Theater bekannt gegeben.

 

Links:
www.hamburg-animation-award.de

 


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»SELECTION – Germany’s Finest Agencies« ist mit der sechsten Ausgabe erschienen und zeigt auch in 2012 wieder zahlreiche Selbstdarstellungen von ausgewählten Agenturen und Studios aus Werbung, Design und Internet. Diesmal auf 368 Seiten im orangenen Hardcover-Leineneinband mit goldenen Heißfolienprägungen.

Das Annual aus dem Norman Beckmann Verlag präsentiert in Band 6 (ISBN 978-3-939028-29-1) genau 150 Kreativschmieden. Vorgestellt werden neben bekannten und großen Namen der Branche, auch kleinere Hot-Spots und vielversprechende Newcomer-Agenturen und Studios aus ganz Deutschland.

 

 

Vertreten sind z. B. + Ruddigkeit, 3st, 804©, Aimaq von Lobenstein, Blumberry, brandix, Bureau Bleen, cantaloop, Damm & Bierbaum, DauthKaun, demodern, denkwerk, DialogFeld, Etwas Neues entsteht, Flaechenbrand, Flok, Fuenfwerken Design, Gingco.Net, giraffentoast, Grabarz & Partner, Grimm Gallun Holtappels, gürtlerbachmann, Hi-ReS!, Kastner & Partners, kempertrautmann, kernpunkt, Kolle Rebbe, Kontrast, KW43, Landor, loved, m&r Kreativ, markenkonstrukt, MetaDesign, Mutabor Design, nulleins™, Oktober, Oliver Voss, Open Studio, Red Rabbit, ressourcenmangel, Rose Pistola, Schmidhuber, Scholz & Friends, Seidldesign oder Strichpunkt, um nur einige zu nennen.

Neben den Agenturportraits gibt es auch wieder spannende Interviews und Fachartikel. Rede und Antwort stehen in der druckfrischen Ausgabe: Dr. Sven H. Becker (TBWA), Virginie Briand & Michael Meyer (19:13 Werbeagentur), Tammo F. Bruns (kleiner und bold), Heiko Hinrichs (Syndicate), Christian Beckstein (Interbrand), Lars Behrendt (Granny&Smith), Peter Maeschig (Design for Business) und Regina Jäger (Jäger & Jäger).

 

 

 

Die Themen und Autoren der Fachartikel sind:
»Is it too much change?« von Klaus Flettner & Jörg Puphal (Change Communication)
»Zeit ist die neue Währung im Internet« von Philipp Erlach & Björn Eckerl (Vier für Texas)
»Back to the basics« von Henning Otto (EIGA Design)
»Erfolg wollen oder Scheitern vermeiden« von Thomas Strerath (Ogilvy & Mather)

»SELECTION« bietet Orientierung und Inspiration – für Werbekunden und Kreative gleichermaßen.
Ab sofort erhältlich im Fachbuchhandel, über den Verlags-Onlineshop www.nbvd-shop.de sowie www.amazon.de für 39,90 Euro. Detaillierte Informationen zum Projekt gibt es auf der Website zum Projekt unter: www.selection-germany.de

 

Links:
www.selection-germany.de
www.nbvd-shop.de
www.amazon.de

 


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Die Agentur neues aus hamburg hat ein ganz besonderes Bewerbungstool entwickelt: den “neues aus hamburg”-Karrierelift!

Der erste Copytest in Echtzeit bietet potentiellen Bewerbern die Möglichkeit ihr kreatives Talent zu testen und sich damit zu empfehlen. Bei einer Fahrstuhlfahrt hoch in den 7. Stock zur Agentur werden verschiedene Aufgaben gestellt. Zum Karrierelift bitte hier entlang.

Übrigens: Ihr könnt den Weg nach oben ganz entspannt ausprobieren und euch am Ende entscheiden, ob ihr eure Ideen auch absenden möchtet.

 

 

neues aus hamburg ist eine Full-Service-Agentur, die definitiv nicht in Berlin, Düsseldorf, München oder Frankfurt sitzt. Und sich auch nicht drauf spezialisiert hat, alte Konzepte und Ideen aufzuwärmen. Die Agentur arbeitetet für Kunden wie A-Rosa Finest Hideaway Resorts, Hymer, BlackBerry, Fleurop oder den Murmann Verlag. neues aus hamburg beschäftigt derzeit 10 Mitarbeiter und will 2013 Newcomer-Agentur des Jahres werden. Wer helfen möchte, dieses Ziel zu erreichen, nutzt am besten den Karrierelift.

 

Links:
www.facebook.com/neuesaushamburg
www.neuesaushamburg.com

 


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Nicht Jetzt! ist das studentische Magazin des Department Design der HAW Hamburg.
Nach den Ausgaben »Kinder« und »Geld« beschäftigt sich die dritte monothematische Ausgabe mit dem Thema GESCHMACK.

Inhaltlich spannt sich der Bogen auf 176 Seiten von einer philosophischen Archäologie des Geschmacks über Tipps zur Zubereitung von Plazenta-Gerichten bis zu Fotoreportagen über die Innenleben deutscher Dorfkrüge und türkischer Salzfabriken – und von Interviews mit geschmacksprägenden Figuren wie Ausstellungsmacher Ingo Taubhorn oder Designer Mirko Borsche bis zum Phänomen medizinisch manifesten Geschmacksverlustes.

 

 

»Nicht Jetzt!« versteht sich als interdisziplinäres Projekt von Studierenden der Bereiche Illustration, Fotografie und Grafikdesign und wurde betreut von Professor Stefan Stefanescu. In der dritten Ausgabe sind, neben den Texten verschiedenster Autoren, Arbeiten von neun Fotografen sowie zwölf Illustratoren veröffentlicht. Trotz aller Ernsthaftigkeit des Projekts wird das Magazin von den Machern als Raum für Spiel und Experiment verstanden – auch, was Druck und Bindung des Heftes angeht. Die Kombination von Dünndruck-, Natur- und Hochglanzpapier, Irisdruck und offener Schweizer Broschur steht für diese Experimentierfreudigkeit.

»Nicht Jetzt!« #3 wurde in einer Auflage von 1200 Stück produziert und wird zum Preis von 13 Euro pro Heft in ausgewählten Buch- und Zeitschriftenhandlungen deutschlandweit verkauft.

 

Links:
www.nichtjetzt.com
www.design.haw-hamburg.de

 


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Zwei Studenten vom Institute of Design Hamburg wurden mit Silber bei Ads of the World “Best Ambient” ausgezeichnet.

Chris Baur und Thimon Machatzke, haben die wunderbare „Bench of Friendship“ im Rahmen ihrer Multichannel Kampagne für ihr Vordiplom (Ende 6.Semester) im Fachbereich Art Direction entwickelt und diesen Film dazu gedreht.

Hier ein kleines Interview mit den überraschten Award Gewinnern:

 

Bei welchem Wettbewerb habt ihr teilgenommen?

Teilgenommen ist gut – haben wir nämlich gar nicht. Wir haben den Viral zu unserer Bank veröffentlicht und dieser wurde unter anderem von „Ads of the World“ gefeatured. Da lief das dann so gute drei Wochen und hatte erstaunlich viele Views – daraufhin bekamen wir Silber im Ambient Ranking des Blogs. Eine ziemliche Ehre für uns von dieser tollen Seite eine solche Auszeichnung zu bekommen. Was noch vor uns liegt – wir wurden vom EPICA Award angeschrieben, doch bitte den Film zur Bank einzureichen. Mal sehen, was daraus noch wird.

Was ist die Idee und wie seid ihr darauf gekommen?

Die Idee ist eigentlich ganz einfach – unser Claim für Fisherman‘s Friend im Zusammenhang mit unseren Vordiplom ist „Never be without a friend“. Als wir hierfür auf der Suche nach einer Ambient/Viral Idee waren, saßen wir an der Alster – da fielen uns dann die vielen leeren Bänke und die gelangweilten Menschen auf. Das wollten wir ändern und darum haben wir eine Bank gebaut, auf der man nicht alleine sitzen kann.

Wie habt ihr die Bank realisiert und mit was habt ihr gefilmt und produziert?

Gebaut haben wir die Bank komplett selber mit paar schönen Holzlatten aus dem Baurmarkt, paar Schrauben und Schanieren mit gesamten Unkosten von 35 Euro. Hat sich also voll und ganz gelohnt. Gefilmt haben wir dann mit einer Canon EOS 7D und diversen Objektiven. Für Close-Ups hatten wir noch eine Merlin Steadicam mit der man schön ruhig aus der Hand filmen kann.

Bei dem Viral sieht man Passanten. Wie fanden die die Idee?

Glücklicherweise fand die Idee bei allen Altersgruppen anklang. Einige wollten gar nicht mehr runter, haben die mega Fotosessions gerissen und eine Innenarchitektin war so begeistert von der Bank, dass sie meinte wir sollen uns nochmal bei ihr melden.

Vielen Dank und viel Erfolg weiterhin!

 

Links:
Viral ansehen
www.ingd.de

 


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Die Ausstellung präsentiert herausragende Arbeiten von 33 jungen Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern der Hochschule für bildende Künste Hamburg, die aufgrund ihrer Aktualität, Eigenständigkeit und Qualität für den HfbK Designpreis der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst nominiert wurden. Zu sehen sind zwölf experimentelle Positionen zu den virulenten Design-Fragestellungen unserer Zeit, an denen augenfällig wird, dass die Grenzen zwischen gestalterischen und künstlerischen Ausdrucksformen mittlerweile fließend sind und die klassische Definition vom Designer als Produktgestalter ihre Gültigkeit verloren hat. Das Spektrum reicht von Material- und Funktionsforschungen über ungewöhnliche Ansätze zum „Urban Gardening“ bis hin zu innovativen Studien zur Umnutzung von Raum. Die sich wandelnde Rolle des Designs spiegelt sich hier in der Verschiedenartigkeit der gezeigten Arbeitsansätze wider, die zu Entdeckungen wie auch zu überraschenden Einsichten einladen.

 

 

Der mit 4.000 Euro dotierte HFBK Designpreis der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst wird im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 1. Dezember 2011 um 19 Uhr verliehen. Die Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe läuft vom 02.12.2011 – 08.01.2012. Der HFBK Designpreis wurde erstmals 2010 vergeben und ist eine Anerkennung für junge Designerinnen und Designer in Hamburg. Er soll darauf aufmerksam machen, dass in der Hansestadt auf hohem Niveau zukunftsweisende Designideen entwickelt werden.

Für den Designpreis 2011 sind nominiert:
Sebastian Auray, Samuel Burkhardt, Charlotte Dieckmann, Nils Ferber, Daniel Kern, Enzo Mittelberger, Benedikt Schich, Simon Schmitz, Jakob Taranowski, Daniel Pietschmann, Diana Tsantekidou, Oliver Schau, Studio 6, Philipp Wand, Max Weydringer, Till Wolfer.

 

»HfbK Designpreis der Leinemann-Stiftung für Bildende Kunst«
Vom 2. Dezember 2011 bis 8. Januar 2012
Ort: Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Steintorplatz, 20099 Hamburg

 

Links:
www.hfbk-hamburg.de
www.leinemann-stiftung.de
www.mkg-hamburg.de

 


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Die Ausgabe 2011/12 von Hamburgs Kreative – Das Verzeichnis ist vom Stapel gelaufen.

Das 352 Seiten starke Hardcover-Kompendium, diesmal im nordisch-blauen Leineneinband mit Heißfolienprägungen und Blindprägung, präsentiert in der mittlerweile 7. Ausgabe erneut zahlreiche Selbstdarstellungen von erlesenen Werbe-, Design- und Internet-Agenturen, Freelancern, Illustratoren, Fotografen und weiteren, ergänzenden Mediendienstleistern aus der Hansestadt.

Das Teilnehmerfeld der neuen Ausgabe glänzt mit zahlreichen bekannten Namen, aber auch vielversprechende Newcomer sowie noch unbekanntere Unternehmen und Freelancer finden ihren Platz an Bord. Wie gewohnt runden redaktionelle Beiträge hochkarätiger Branchenvertreter die bunte Sammlung der Eigenpräsentationen zusätzlich ab. Die Themen und Vorwortautoren sind:

„Hamburg ist der Platz für Dich.“ von Mike John Otto (Hi-ReS! Hamburg)
„Eine Stadt ist keine Marke.“ von Michael Reinermann (Generation Digitale)
„Kreativität ist ortsabhängig.“ von Stefan Zschaler (Leagas Delaney Hamburg)
„Is it true that hamburgers are originally from Hamburg?“ von Günter Sendlmeier (brandtouch)
„Der schönste aller Reize.“ von Daniel Frericks und Frank Bannöhr (neues aus hamburg)

 

 

 

 

In insgesamt 10 Interviews stehen zudem Rede und Antwort:
Felix Stöckle (Landor Associates), André Firmenich (SHAKEN not STIRRED), Claudia Fischer-Appelt (KARL ANDERS), Katja Knoblich (palisander), Detmar Karpinski (KNSK), Bettina Carabillò (Barutzki Design), Ulrike Krämer (Werbeberaterin und Leiterin IN.D), Robert Mende (DESIGNERDOCK) sowie das Designerduo Rocket & Wink und die freie Kreative Chris Alt.

– Für Marketingentscheider eine Entscheidungshilfe bei der Wahl des zukünftigen Werbepartners.
– Für Kreative sowohl Inspirationsquelle, als auch Tool zum Networking oder bei der Jobsuche.
– Für Studenten das geeignete Medium zur Orientierung.

 

 

 

„Hamburgs Kreative – Das Verzeichnis 2011/12“ ist ab sofort für 24,90 Euro im Fachbuchhandel sowie online unter www.nbvd-shop.de oder z. B. auf www.amazon.de erhältlich. Weitere Fotos gibt es hier zu sehen.

 

»Hamburgs Kreative – Das Verzeichnis 2011/12«
Format: 270 x 210 mm, Umfang: 352 Seiten
Material / Verarbeitung: Hardcover, Leineneinband, Fadenheftung, Lesebänder
Veredelung (Umschlag): Blindprägung, Heißfolienprägungen
Herausgeber: Norman Beckmann
Verlag: NBVD Norman Beckmann Verlag & Design
ISBN: 978-3-939028-28-4
Preis: 24,90 Euro

 

Links:
www.nbvd-shop.de
www.twitter.com/hhskreative
www.facebook.com/hamburgskreative

 


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switch:design sucht zum 01.09.2011 eine/n Praktikanten/in für mind. 4 Monate (Vollzeit).



Anforderungen:
 Du bist mit Deiner Ausbildung/Deinem Studium fertig oder gerade im Abschluss-Semester und hast bestenfalls schon Erfahrung in Praktika usw. sammeln können. 
Den Umgang mit den gängigen Grafikprogrammen beherrscht Du am Mac virtuos, kannst Deine Ideen aber auch eindrucksvoll scribbeln. 
Sehr gute Englischkenntnisse vorausgesetzt, bist Du der/die Richtige für unser Team!

 Das Praktikum wird natürlich vergütet.


Bei Interesse schicke Deine Bewerbung als PDF an: hinsch {at} switch-design.de
oder per Post an: switch:design GmbH, Christian Hinsch, Schellerdamm 2a, 21079 Hamburg-Hafen

 


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Wie steht es um den typografischen Nachwuchs in Deutschland?
Wie gehen die Studierenden mit Typografie um?
Wie sieht die typografische Ausbildung in Deutschland und anderswo aus?

typoversity präsentiert aktuelle Projekte aus Ausbildung und Studium mit dem Schwerpunkt »Typographie« und lässt auch Lehrende zu Wort kommen. In Interviews mit Prof. Heike Grebin, Prof. Nora Gummert-Hauser, Prof. Jürgen Huber & Christian Hanke, Prof. Indra Kupferschmid, Prof. Jay Rutherford, Prof. Betina Müller, Prof. Ulrike Stoltz, Prof. Rayan Abdullah und Dan Reynolds berichten diese über ihr Lehrkonzept und verraten, wie es ihnen gelingt, Studierende für Typografie zu motivieren und zu begeistern. »typoversity« diskutiert die Rolle der Typografie für die gestalterische Arbeit und ihre gesellschaftliche Relevanz. »typoversity« setzt auf Qualität typografischer Grundlagen und Experimentierfreudigkeit.

 

 

Das Buch ist im Norman Beckmann Verlag erschienen und wurde produziert mit freundlicher Unterstützung von Bölling Prägedruck aus Bad Soden, die den Coverdruck via Buchdruck übernahmen und dem Büro Dunst, welches die Schriften Novel Sans Pro und Novel Pro zur Verfügung stellten. Das Buch ist ab sofort erhältlich für 24,90 Euro u.a. im gut sortierten Buchhandel, amazon.de oder direkt über den Verlags-Onlineshop.

 

Links:
www.nbvd-shop.de
www.typoversity.com

 


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»Designer« – diese Berufsbezeichnung wird vornehmlich mit den Bereichen Mode- und Produktdesign assoziiert. Warum dies so ist, was man als Designer von einem Koch lernen kann, wieso prominente Kommunikationsdesigner rar gesät sind, und welche Wege aus dieser misslichen Lage führen, untersucht »Kommunikationsdesign als Marke« von Damian Gerbaulet.

»Kommunikationsdesign als Marke« beschäftigt sich mit Selbstvermarktung und Markenentwicklung im Kommunikationsdesign. Nach einer intensiven Untersuchung der Herkunft und des Wesens des Phänomens Marke, wird die Kommunikationsdesign-Branche auf ihre Eigenheiten und Hürden erforscht. Ausgehend von den gewonnenen theoretischen Erkenntnissen wird ein eigens entwickelter zyklischer Prozess vorgestellt, der als Leitfaden und Denkanstoß zur Markenentwicklung im Kommunikationsdesign dient. In darauf folgenden Gesprächen mit renommierten Gestaltern (u. a. Kurt Weidemann und Stefan Sagmeister) wird anhand der jeweiligen persönlichen Werdegänge und Positionen das Verhältnis von Marke und Kommunikationsdesign näher hinterfragt.

 

 

 

»Kommunikationsdesign als Marke« gewährt längst fällige Einsichten in eine komplexe Branche, der ein »gesünderes« Maß an Selbstdarstellung gut täte.

Das Buch ist bei NBVD erschienen und für 19,95 EUR u. a. hier zu bestellen.

 

Links:
www.nbvd-shop.de
www.degerbaulet.com

 


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