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PAM: Aktuelle Arbeiten

Die Fotografen- und Illustratoren-Repräsentanz PAM von Mirjam Böhm präsentiert eine neue Strecke des Hamburger Fotografen Phillip Gätz und eine neue Arbeit von Manuel Mittelpunkt. Zudem frisch im Team: Fotograf Rene Russo.  

PAM begrüßt Neuzugang Rene Russo

PAM begrüßt Rene Russo im Team. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich Fashion, Catalogue, People und Cosmetics und er ist neben Hamburg auch in Miami gebased! Und nein, bei Rene handelt es sich nicht um die Hollywood-Ikone, sondern um einen gebürtigen Hamburger mit italienischen Wurzeln. Allerdings bescherte ihm der prominente Name schon zahlreiche Anekdoten, etwa die besten Plätze in schon ausgebuchten Restaurants. Sein Gang nach Mailand hingegen bescherte Rene nach dem Abitur die Möglichkeit bei berühmten Fashion-Fotografen zu assistieren, bevor er sich Mitte der 90er selbständig machte und 2007 in die USA abwanderte. Über die Jahre sammelte Rene viele wertvolle Erfahrungen entlang großer, mehrwöchiger Produktionen. Zu seinen Kunden zählen u. a. Escada, Fiat, IBM, Matell, Missoni, Nissan, Pirelli, Sergio Tachini, Tchibo, Vodafone oder Volvo.






  
  
Manuel Mittelpunkt für OWP Brillen

Für die Optischen Werke Passau (OWP) erstellte Manuel Mittelpunkt ein ebenso optisches Werk. Genauer ein Motiv gepaart mit gekonnter Liquid-Action und Still-Life-Fotografie. In Zusammenarbeit mit der Münchner Agentur HTP Communications erstellte er das aktuelle Anzeigenmotiv in seinem Studio. Die Firma OWP ist übrigens seit 1947 am Markt und steht für eine traditionsreiche und international agierende Manufaktur für Brillenkollektionen.


  
  
Phillip Gätz: Strecke im Powder Room Magazine

Mit einer Mischung aus People und Fashion ist der Hamburger Fotograf Phillip Gätz aktuell im Powder Room Magazine vertreten. Das angesagte Magazin aus LA versteht sich als offen, frech und »kinky«, oft gepaart mit einer ordentlichen Priese Retro und Humor ohne dabei den artifiziellen Kontext außer Acht zu lassen. Dies trifft auch auf die Motive von Phillip zu und lässt daher unweigerlich eins zum anderen kommen. Fotografiert wurde die Strecke »Hide & Seek« allerdings nicht in Los Angeles, sondern bei uns im kühlen Norden.





  
  

  
  
Links:
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