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chvdh: Editionen von Designer Christian von der Heide

Der Hamburger Designer Christian von der Heide bringt unter eigenem Namen chvdh streng limitierte Editionen aus Düften, Weinen, Schmuck und Schreibaccessoires heraus. Die erste Serie besteht aus limitierten, handgefertigten Silberschmuck-Objekten, den objets trouvés #1.  

Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein banaler Alltagsgegenstand, der, nur kurz in der Hand, Sekunden später völlig bedeutungslos wird. Gemeint ist der Ring einer Getränkedose, den man zum Öffnen nach oben zieht. Erst bei genauem Hinsehen erkennt man, dass es sich hierbei um ein kostbares Schmuckstück aus Sterlingsilber handelt, das mit hoher Silberschmiede-Kunst handgefertigt ist. Mit einer limitierten Auflage von 50 Stück des Schmuckobjekts stellt Designer Christian von der Heide die erste Serie seines Markenkonzeptes chvdh als objets trouvés – Kunstwerke aus vorgefundenen Alltagsgegenständen – vor.



chvdh nennt der Designer, der bekannt ist für seine Flakongestaltungen für Dita von Teese, sein neuestes Konzept, mit dem er selbst gestaltete, immer streng limitierte Serien von exklusiven Kunst- und Luxusobjekten herausbringt. Benannt ist seine Marke nach seinen eigenen Initialen, die die Philosophie der Serien aus edlen Düften, Kerzen, Weinen und Schreibmaterialien auch bildlich zum Ausdruck bringt: die Reduktion auf das, was Christian von der Heide ganz persönlich liebt. Damit gewährt der Designer mit jedem Stück seiner Kollektionen einen fast intimen Einblick in sein Leben. Spielerisch, anarchistisch, hintersinnig und dabei immer kompromisslos. Inspiriert vom Dadaismus und Surrealismus erschafft der Designer nicht bloß Luxus- sondern vor allem Kunstobjekte. »Mit meinen Editionen möchte ich überraschen, kurzfristig hinters Licht führen. Erst bei genauem Hinsehen soll der Betrachter den wahren Wert der Dinge erkennen. Es geht mir hierbei vor allem um die Verweigerung der oberflächlichen Welt. Und damit meine ganz persönliche Sicht«, gibt Christian von der Heide preis.



Das erste Stück seiner Editionen bildet das objet trouvé #1: nach Entwürfen des Designers fertigte eine der ältesten Hamburger Silberschmieden in einem aufwendigen Verfahren aus Zentrifugalguss und Unterdruck den Schmuckanhänger aus Sterlingsilber. Auflage: 50 Stück, von dem jedes per Hand, Hammer und Stempel seine individuelle Auflagennummer erhält. Rau und ungewöhnlich scheint der Anhänger, denn im Gegensatz zur herkömmlichen Silberverarbeitung werden die Schmuckobjekte nicht oberflächenbehandelt, sondern direkt aus der Gussform auf der Haut getragen. »Nur so entsteht die perfekte, individuelle Patina, die jedes Objekt noch mehr zu einem Einzelstück werden lässt«, erklärt der Designer. »Gerade der Kontrast zwischen billiger Massenproduktion und kostbarem Material und liebevoller Handwerkskunst ist es, der mich bei dem ersten objet trouvé reizt.« Und ergänzt: »Genauso natürlich die Frage nach fiktiven und materiellen Werten.«

Das objet trouvé #1 ist ab sofort auf Anfrage über www.chvdh.de erhältlich.
  
  

  
  
Links:
→   www.chvdh.de
→   www.christianvonderheide.de
→   zum Onlineprofil

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